Raspberry Pi als Server

Der kleine Raspberry hat es mir schon lange angetan, auch wenn ich meine beiden Kleinen gerade sehr vernachlässige. Das Mediencenter wartet weiter auf die Fertigstellung des Gehäuses, der zweite auf seine endgültige Anwendung. Lange Zeit war einer der Pläne, einen kleinen, sparsamen Webserver damit aufzubauen. Das geht auch recht gut, ist aber natürlich bei mehr Anfragen und dynamischen Anwendungen, wie WordPress doch etwas viel für den Kleinen.
Jetzt bin ich über PIBANG LINUX gestolpert, das in der Servervatiante genau das bietet, was wir für nen Webserver brauchen.

Es wird dabei auf den unnötigen Ballast vom Raspbian verzichtet, das es nun auch in einer noobs Version gibt;) So wurde der LXDE durch Openbox Window Manager ersetzt, wobei die Serverversion komplett über die Kommandozeile gestreut wird.

Das Ganze passt auf eine 4 GB SD Karte drauf und bietet dann auch noch Speicher für weitere Installationen und Daten. So, alles Wichtige dazu findet man auf der Seite des Projektes.

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