Gute und einfache Farbe

Heute war es wieder mal soweit. Hatte heute morgen ein Zeitfenster frei und dachte, jetzt werden schnell die Putzflächen in der Küche gestrichen. Normalerweise beginnt heutzutage dies bei den meisten Menschen mit der Fahrt in den Baumarkt. Dort gibt es dann von x Herstellern y Produkte mit langen Deklarationslisten der Inhaltsstoffe. Und preiswert sind die Markenprodukte meist auch nicht. Bei mir lief dies wieder einmal anders.
Mit einem kleinen Kunststoffeimer ging ich in den Keller und schöpfte etwas eingesumpften Kalk aus der zweckentfremdeten Regentonne. 2-3 Hand voll, natürlich nicht mit den Händen geschöpft und wie bei Kalk immer zu beachten, vorsichtig damit nichts spritzt.

Da ich nicht mehr alle Rezepturen im Kopf hatte und auch nicht wirklich suchen wollte, obwohl das Internet natürlich unendlich Suchergebnisse zu Sumpfkalk und Farben ausspuckt und ich auch gute Bücher dazu habe, dachte ich, „eigentlich weist du´s ja“.

Also, Kühlschrank aufgemacht und 250 g Magerquark für die Mischung geholt, dann noch Sonnenblumenöl was sowieso schon zu lange in der Küche stand. Gut gerührt und erstmal 2 Stunden stehen gelassen. Gute und einfache Farbe weiterlesen

Verfehlte Energiepolitik: Die Bundesregierung hat nichts gelernt

Mit Befremden nehmen die PIRATEN die heutige Regierungserklärung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) zur Kenntnis. Anstatt mit einem gezielten Programm die Energiewende nach vorne zu bringen, steht einseitige Lobbypolitik zugunsten der Energiekonzerne für die Regierung im Vordergrund. Dazu erklärt Bernd Schreiner, Bundestagskandidat in Thüringen und umweltpolitischer Sprecher der Piratenpartei:

»Die von Bundeswirtschaftsminister Rösler ins Gespräch gebrachten Maßnahmen zum Netzausbau beschneiden nicht nur die Mitbestimmungsrechte der Bürger und Länder, sondern behindern die Energiewende massiv. So wird den Windkraft- und Photovoltaikanlagen das Wasser abgegraben und dem weiteren Ausbau fossiler Kraftwerke Tür und Tor geöffnet.

Das Ganze erinnert an den Ausstieg aus dem Atomausstieg der Merkel-Regierung. Dieser fällt der Regierung nun wieder einmal auf die Füße. Durch wiederholte Versäumnisse und der andauernden Handlungsunfähigkeit der schwarz-gelben Regierung im Energiesektor werden die Stromkosten weiter steigen. Anstatt auf Basis technischer Grundlagen politische Entscheidungen zu treffen, wird erneut einseitige Klientelpolitik betrieben.

Richtig ist es, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundlegend zu überarbeiten, da in seiner derzeitigen Fassung die Förderungen von Stromerzeugung und -verbrauch praktisch nicht aufeinander abgestimmt sind. Statt einseitig auf die teure Erhöhung von Stromtransportkapazitäten müsste viel stärker auf Speicherung gesetzt werden. Damit würde auch die Ausfallsicherheit des Stromnetzes erhöht.«

Die Piratenpartei Deutschland steht für eine innovative Politik in Sachen Energiewende. So fordert sie zum Beispiel die Energiegewinnung mit fossilen und atomaren Kraftwerken so schnell wie möglich durch nachhaltige Systeme zu ersetzen.

Quellen:
[1] http://www.bdi.eu/Pressemitteilungen_13106.htm
[2] http://www.piratenpartei.de/ /#wahlprogramm-umwelt-energieversorgung

Originalmeldung

Gemeinderatssitzung am 18. März

Am 18. März wird in Westhausen eine Gemeinderatssitzung stattfinden. Auf der Tagesordnung steht neben dem Bebauungsplan insbesondere die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan für 2013. Die Sitzung findet wie immer im Mehrzweckgebäude „Zum Alten Brauhaus“ um 19.30 Uhr statt.

Gäste sind im öffentlichen Teil immer willkommen.

Interview UMWELTHAUPTSTADT.de

Wir hatten ein schriftliches Interview…

Die Piraten wollen die Energiewirtschaft zu einem umweltschonenden, dezentralen und transparenten System umbauen, um die Energieversorgung langfristig sicherzustellen.
Das Interview führte Rebecca Sallan

UMWELTHAUPTSTADT.de: Im vergangenen Jahr wurde auf dem Bundesparteitag ein umfassendes Umweltprogramm verabschiedet. Welche Themen umfasst dieses Programm?

Birgitt Piepgrass & Bernd Schreiner: Wir haben umfangreiche Positionen mit umweltpolitischen Bezug in den Bereichen Energieversorgung, Umweltschutz, Atomkraft und Atommüll, Wasserwirtschaft, Bauen und Verkehr, Landwirtschaft, Tierschutz und Verbraucherschutz verabschiedet.

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Zeit für eine andere Landwirtschaft

Es ist schon erstaunlich, erst die Bioeier die keine echten waren, dann die Pferdefleisch statt Rindfleisch fast europaweit und nun das giftige Futtermittel für die Schweine. 10.000 Tonnen giftiger Futtermais aus Serbien sollen zum Teil schon an Schweine und an Geflügel in Niedersachsen verfüttert worden sein.

Alleine die letzten beiden Wochen zeigen, dass wir beim Umgang unserer Lebenmittelproduktion grundsätzlich umsteuern müssen.

Wir PIRTEN stehen für die Stärkung der Landwirtschaft

Wir wollen eine leistungsfähige, regional angepasste Landwirtschaft, an der auch Kleinbetriebe gleichberechtigt teilnehmen können und die unter den Voraussetzungen von nachhaltigem Wirtschaften und ökologischem Verbraucherbewusstsein wettbewerbsfähig ist.

Das erfordert, dass Landwirte und deren Verbände zusammen mit dem Lebensmittelhandel, Qualitätssiegeln, Naturschutz- und Tierschutzverbänden, aber auch die Vertreter der Politik und die Verbraucher vernetzt und transparent die Bedingungen, Möglichkeiten und deren Umsetzung gemeinsam aushandeln.

Wir PIRATEN wollen den Verbraucherwille berücksichtigen

Wir wollen erreichen, dass die landwirtschaftlichen Betriebe nicht wie bisher unter dem Preisdruck der Lebensmittelkonzerne und der verarbeitenden Industrie stehen. Wir wollen keine Landwirtschaftspolitik, die ausschließlich auf Wachstum abzielt, dabei aber weder die Nachhaltigkeit noch den Verbraucherwillen berücksichtigt.

Geschlossene Nährstoffkreisläufe, lokales Futtermittel und die Stärkung der lokalen Vermarktung helfen die Qualität unserer Lebensmittel hoch zu halten. Handeln wir jetzt endlich?!

Bernd Schreiner

Fracking – nicht mit den PIRATEN

Für das Hydraulic Fracking wurde gestern in Deutschland seitens der Politik der Weg freigemacht. Mit dem umstrittenen Verfahren können unterirdische Gas-Lagerstätten erschlossen werden. Was in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ohne eine Information der Öffentlichkeit bereits ausprobiert wurde, soll nun bundesweit erlaubt werden.

Die Bundesminister Rösler und Altmaier haben aus der Vergangenheit scheinbar wenig gelernt. Die gestern beschlossenen Bedingungen, unter denen Fracking auch in Deutschland zulässig werden soll, sind einseitig und nutzen ausschließlich den Energiekonzernen, denen sie Milliardengewinne versprechen.

Rösler verknüpft “Chancen der Technologie” mit günstigen Energiepreisen. Dies zeigt, dass die FPD nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Hat uns nicht jede Ölpest, jeder Atomunfall gelehrt, dass es keine absolute Sicherheit gibt?

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Doppelter Betrug am Verbraucher: Bio-Eier aus der Legebatterie?

150 Landwirtschaftsbetriebe in Niedersachen und über 50 weitere Betriebe in anderen Bundesländern sowie im Ausland stehen unter dem Verdacht, systematisch gegen die Vorschriften bei der Haltung von Legehennen zu verstoßen. Die produzierten Eier wurden zudem als Bio-Eier verkauft. Damit wurden die Verbraucher – sollte sich der Verdacht bestätigen – systematisch fehlinformiert und betrogen. Dazu Birgitt Piepgras, landwirtschaftspolitische Sprecherin der Piratenpartei Deutschland:

»Im Grunde verwundert uns der sich anbahnende Skandal kein bisschen. Seit Jahren gibt es Gesetze und Verordnungen, die eine tiergerechte Haltung regeln, und seit der gleichen Zeit wird vom Verbraucherschutzministerium nichts dafür getan, diese Verordnungen umzusetzen und die Umsetzung zu kontrollieren. Allen politischen Bekundungen zum Trotz regiert in der landwirtschaftlichen Praxis nach wie vor die Logik der Massenproduktion. Der Handel überbietet sich gegenseitig mit immer günstigeren Preisen, und macht Lebensmittel zur billigen Massenware. Doch es geht hier um die Ernährung der Menschen. Hier darf kein Platz für ausschließlich profitorientiertes Denken sein. Wir brauchen endlich eine ehrliche Agrarwende. Erzeugerpreise müssen so gestaltet sein, dass auch Qualität erzeugt werden kann, auf die sich der Verbraucher verlassen kann.«

Bernd Schreiner, umweltpolitischer Sprecher der Piratenpartei, fordert eine dringende Ausweitung des Verbandsklagerechts auf den Bereich des Verbraucherschutzes, um Lebensmittelskandale dieser Art effektiv ahnden zu können:

»Ein systematischer und vorsätzlicher Betrug der Verbraucher darf nicht toleriert werden. Die Rechte der Verbraucher auf Transparenz insbesondere bei der Lebensmittelproduktion müssen dringend gestärkt werden. Die Übermacht und das Verschleiern durch unverständliche Kennzeichnung öffnet dem Missbrauch Tür und Tor und schafft so die Grundlage für das vollständige Versagen der Lebensmittelüberwachung. Jeder weitere Betrug verunsichert den Verbraucher und fügt der Landwirtschaft schweren Schaden zu. Lebensmittelskandale dieser Art dürfen sich nicht immer wieder wiederholen.«

Erstveröffentlichung

EEG Schildbürgerstreich: Rösler will Güllebonus streichen

Biogas ist eigentlich eine gute Sache. Ursprünglich entstanden Biogasanlagen um aus der Gülle, also den Ausscheidungen von Kühen und anderen Tieren Energie zu gewinnen. So hatte man durch die erzeugten Futtermittel nicht nur ein Tier ernährt, sondern am Ende sogar noch Energie in Form von hochwertigen Strom und auch Wärme erzeugt. Verbessert wurde die Energiebilanz beispielsweise noch durch die Zugabe von Altfetten die damals™ oft noch teuer entsorgt wurden.

Dann kam die EEG-Förderung und es wurde lukrativ auch Lebensmittel in Form von Getreide, also Weizen und Mais in die Biogasanlagen zu verbringen.
Dies brachte die „Teller-Tank“ Diskussion hervor und da damit die sinnvolle Resteverwertung ins Hintertreffen gelang, wurde ein Bonus geschaffen, für all die Landwirte die weiterhin ihre Biogasanlage mit der Gülle betrieben.

Nun, diese sinnvolle Betriebsweise torpediert nun Bundeswirtschaftsminister Rösler. Er will rückwirkend (!) den Bonus für alle Anlagen die von 2004 bis 2008 in Betrieb genommen wurden streichen.

Weiter ist geplant, die Vergütung generell zu reduzieren.
Bestehende Anlagen sollen auf das Jahr 2014 befristet pauschal um 1,5 Prozent abgesenkt. Dies betrifft alle Anlagen, die vor dem 1. August 2013 in Betrieb genommen werden.

Aber alleine die Gedanken rund um den Güllebonus reichen aus, um zu erkennen, dass es Bundeswirtschaftsminister Rösler nicht um eine sinnvolle Ausgestaltung der Energiewende geht, sondern um das Abwürgen der Energiewende zu Gunsten der fossilen Energieträger und den vier Energieversorgungskonzerne geht.

Wir Piraten stehen für eine schnelle und nachhaltig ausgestaltete Energiewende. Biogas und die Rohstoffe dafür dürfen zum Einen nur nachhaltig genutzt werden, zum Anderen muss sicher gestellt sein, dass sie nicht in Konkurrenz zu anderen Zielen wie der Ernährung oder Ressourcenschonung stehen.

Bernd Schreiner

Quelle: http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Regierung-will-Guellebonus-streichen-1060753.html

Erstveröffentlichung: http://umwelt.piratenpartei.de/index.php/2013/100261/eeg-schildburgerstreich-rosler-will-gullebonus-streichen/

Erfahre mehr über deine Rechte – Internationaler Tag für Privatsphäre #IDP13

Am Samstag, dem 23. Februar 2013, findet der „International Day for Privacy“ (IDP, Internationaler Tag für Privatsphäre) in über 70 Städten weltweit statt. Die PIRATEN Thüringen laden neben anderen Organisationen und Gruppierungen im Rahmen des IDP ab 14:00 Uhr zu verschiedenen Aktionen auf dem Erfurter Anger ein.

In diesem Jahr liegt das Hauptaugenmerk der Veranstaltung auf INDECT und dem damit einhergehenden schleichenden Abbau der Unschuldsvermutung. Bei INDECT handelt es sich um ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, das 2009 startete und 2013 abgeschlossen sein soll. Bei vollständiger Umsetzung wäre es das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert wurde.

Die Unschuldsvermutung ist eine bedeutende Regelung des Rechtsstaatsprinzips und eine verfassungsmäßige Grundlage moderner Demokratie. Sie schützt den Beschuldigten während des gesamten Strafverfahrens, da der Angeklagte bis zum Erbringen eines Gegenbeweises als unschuldig gilt. Des Weiteren muss jedwede Berichterstattung über ein laufendes Verfahren stets neutral und frei von Vorverurteilungen erfolgen. Dieser Grundsatz ist in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert.

Der zunehmende Einsatz von Überwachungskameras und -software, Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung und Projekte wie CleanIT, das auf flächendeckende Kontrolle von Netzinhalten abzielt, unterhöhlen jedoch diesen Rechtsgrundsatz, indem Bürger ohne Anlass systematisch überwacht werden.

»Diese Überwachung führt lediglich zu einer gefühlten Sicherheit, Verbrechen jeder Art werden dadurch nicht verhindert, aber die Bürgerrechte massiv eingeschränkt«, so Bernd Schreiner, Bundestagskandidat der Piraten Thüringen.

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Showdown Energiewende?

Die Strompreise steigen weiter und Bundesumweltminister Peter Altmaier hat nun mit Wirtschaftminister Rösler einen Schulterschluss gegen weiter steigende Strompreise iniitiert.

Leider sind die vorgeschlagenen Maßnahmen in erster Linie ein Wahlkampfmanöver, das daruf abzielt das Thema Strompreise und Energiewende aus dem Wahlkampf heraus zu halten und zum anderen den „Schwarzen Peter“ für die zukünftigen Preissteigerungen der Opposition, also der SPD und den Grünen zu zuschieben, die im Bundesrat tatkräftig entscheiden.

Die Folge der Altmaierschen Vorschläge wird sein, dass die Investiton in die Energiewende und generative Stromerzeugung zurück gehen werden. Keine Bank finanziert bei unsicheren Einnahmebedingungen. Kein kleiner PV-Anlagenbetreiber baut weiter mit viel privatem Geld PV-Anlagen aufs Hausdach, wenn er für den selbstverbrauchten Strom zusätzliche Abgaben zahlen muss. Dieser Irrsinn kann nur Widerstand erzeugen, und dann werden die Minister fröhlich grinsen und die Schuld der Preissteigerungen den Kritikern zu schieben.

Hier haben wieder einmal die alten Interessen gewonnen. Es zeigt, dass wieder verkannt wurde, dass der Strompreis durch die erneuerbaren Energien billiger wurde und wird und dass sinnvolle kostensenkende Maßnahmen, wie der lokale Eigenverbrauch, zu Gunsten der großen Versorger torpediert werden.

Anstatt endlich über wirkliche Maßnahmen die die Energiewende beflügeln und die Kosten für alle senken zu sprechen, Konzepte zu erarbeiten, finden wieder die politischen Machtspielchen gegen uns Bürger statt.

Ich habe es satt.

Wir haben fast 3000 MW installierte Leistung Biogas am Netz. Die Biogas-Motoren laufen 24 Stunden am Tag und verstromen das erzeugte Biogas. Man kann über Biogas urteilen wie man will, man kann die Teller-Tank Diskussion berechtigt führen, doch unbestritten muss man anerkennen, dass Biogas ein ideal speicherbarer Energieträger ist, der momentan völlig falsch genutzt wird.

Anstatt ihn nur dann zu verstromen wenn der Strombedraf hoch ist und die Leistungsfähigkeit von Wind- und Solaranlagen reduziert ist, verbrennen wir das Biogas in den Motoren auch dann, wenn bereits Sonnenstrom alleine ausreichen würde den Bedarf zu decken. Eine Situation die erstmalig im Jahr 2012 auftrat und zukünftig zum Normalfall werden wird.

Wir müssen dringend daran arbeiten Biogas zu speichern und nur dann zu verstromen, wenn wir Strom benötigen. Doch es geht noch weiter. Ein Biogasmotor beim Landwirt hat einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als beispielsweise ein hocheffizientes
Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD), das schon bei über 60% liegt.
Würden wir das Biogas etwas aufbereiten und in das bestehende Erdgasnetz und die bestehenden Gasspeicher einspeisen und an den insbesondere in Süddeutschland liegenden AKW-Standorten moderne hocheffiziente GuD-Kraftwerke bauen, hätten wir nicht nur die knapp 3000 MW Strom ideal regelbar im Netz, sondern mindestens 50% Wirkungsgradgewinn.
Wir sprechen hier über die Leistung von rund 3 Atomkraftwerken, die als regelbare Stromquelle eine ideale Ergänzung zu PV-und Windkraftanlagen bieten kann, ohne dass wir dafür irgendeinen Netzausbau benötigen.

GuD-Kraftwerke können in nur rund 2 Jahren betriebsfertig errichtet werden. Zu einfach, zu günstig und deshalb will es keiner.

Weiter gilt es ein neues Preismodell zu entwickeln, denn bisher werden Preise nach Verbrauch gestaltet. Das war auch wichtig, denn die Hauptkosten bei Kohlekraftwerken bedingt der Kohleverbrauch, also die Betriebskosten. Bei den Sonnen- und Windkraftanlagen haben wir allerdings keinerlei Kosten für die Energieressource, ebenso bei den Speichertechnologien, die Stomüberschüsse speichern deren Vergütung heute bereits häufig negativ ist.
So bieten sich Stromflatratemodelle für Haushaltskunden fast an, um sichere Refinanzierungsmöglichkeiten zu schaffen. Dies auch als Kapazitätsmarkt beschriebene Modell könnte der Einstieg in eine energieliebende Gesellschaft werden, die ohne Ressorucenzerstörung genug Strom bereit stellt und für billige Energie sorgt.

Bernd Schreiner

Externe Links: http://de.wikipedia.org/wiki/Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk