30 Jahre V&BeM & 20 Jahre Architektur[werk]statt

Seit 30 Jahren beschäftig ich mich im Rahmen meines Gewerbebetrieb „Vertrieb & Betreuung elektronischer Medien“ mit elektronischen Medien. Was Einst rund um Grafikcomputer, Audio- und Videotechnik begann, entwickelte sich früh in Richtung IT. Grundlage waren meine Erfahrungen, die ich bereits Ende der 1970iger Jahre an Apple und Commodore Rechner machte.

Heute steht neben der Betreuung langjähriger Kunden die gesellschaftspolitische Relevanz der IT im Vordergrund. Dabei seht der Schutz der Menschen und ihrer Daten im Vordergrund, was jedoch keine Datennutzung ausschließen muss. Neben diese digitale Privatsphäre sind es auch soziale und ökonomische Folgen die immer stärker durch Informationstechnische Systeme bedingt werden. Seit 2009/10 vertrete ich ein Modell (gerechnet von Simon Stützer, Jena) für ein Grundeinkommen, das mit eine Flattax das Steuersystem revolutionieren kann. Einfach, transparent und sozial gerecht. Es wurde von den Sozialpiraten und anderen Verbänden adaptiert.

Seit 20 Jahren bin ich freier Architekt und Mitglied der Thüringer Architektenkammer. Zahlreiche kleine Projekte wie Einfamilienhäusern, Bauten für die Landwirtschaft und Wohnungen, besonders in Berlin, aber auch die Planung eines großen Getränkeeinzelhandels wurden umgesetzt. Eine Ausbildung zum Baubiologen IBN wurde bei Prof. Schneider Ende der 1990iger Jahre absolviert. Daneben beschäftige ich mit dem ökologischen Umfeld von Gebäuden insbesondere im Bereich der Versorgung mit Energie und der Entsorgung von Abwässern und Fäkalien durch natürliche Systeme. Lehmbau und ökologische Bauweisen sind ein weitere Betätigungsfeld.

Bernd Schreiner – Meilensteine

Der Anfang:

Elektronik und Radiobasteln ab der 2ten Klasse Grundschule
Programieren in Basic ab Ende der 4ten Klasse am Apple II 1977, später auch Assembler
Erste eigene Computer: Casio FX-702P, Sinclair ZX81 & C64

Anfänge Audio-/ Video- und Lichttechnik für Schulveranstaltungen im Leibniz-Gymnasium Altdorf und ab ca. 1981/82 auch für „Up to Date“ (Modenschauen) und anderen Veranstaltungen neben der Schulzeit

1986 Videoproduktionen für Tommy Bayer, Ernst Garhammer, Fliegermagazin, Werbevideos für Tyrolia, Elho, up to date- Modeschauen, Maschinenhersteller für Steinsägen, etc. Aufnahmeassistenz, komplette Video- und Audionachbearbeitung/schnitt bei Austelitz-Elektronik, Grafikcomputer Silver von deGraph

1988 Anmeldung Gewerbebetrieb: Vertrieb von Audiotechnik z.B. Sennheiser, Austerlitz-Elektronik, Mitentwicklung und Bau von Mischpulten und Endstufen für Bühnenbetrieb, PA- Verleih, erste Erfahrungen mit Lehmbau, Durchführung von Musikveranstaltungen mit Peter Phenn und anderen.

1989 Einrichtung eines Tonstudios in Altdorf

1989 Studium Architektur

1991 Beginn Vertrieb Apple Computer

1993 Netzwerktechnik und Datenbankprogrammierung, Zusammenarbeit IT & Architektur mit Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) von Prof. Volker Dingeldein

1994 Entwicklung Mobile Datenübertragung Baustelle- Büro mit Forschungszentrum FEZ und Goldbeckbau

1994 Preisträger Architekturwettbewerb „Ökologisch bauen“ der Schwäbisch Hall Bausparkasse, Abschuss Studium mit Diplomarbeit „Autarke Wiederbesiedelung Billmuthausens“ mit Note 1,0

1995 Beginn html/ Web-Programmierung, Datenbankprogrammierung, Durchführung von Schulungen

1996 Kauf Dreiseithof Westhausen, Gründung der Architekturwerkstatt Westhausen

ab 1998 Entwicklung Webprojekte, Betrieb von Foren, Webmarketing, lokale Netzwerke, Eintragung als Architekt in der Architektenkammer Thüringens

2006 Gründung „Wasser und Erde“, Entwicklungszusammenarbeit durch Wissenstransfer, Schutz von 1000ha Urwald in Argentinien, Projekt ökologische Abwasserreinigung zum Selbermachen in Kamerun.

2007 Projektentwicklung World Forrest Friends- Weltweit neue Wälder schaffen mit Dietmar Gottfriedsen und anderen.

2009 Gründungsmitglied Piratenpartei Thüringen, Einzug in den Landesvorstand, Betreuung der IT-Präsenz, ab 2013 verantwortlich für die Webpräsenz der Piratenpartei Deutschlands piratenpartei.de

Heute: Service und Beratung Hardware, Internet & Soziale Medien, gesellschaftspolitische Relevanz elektronischer Daten, LED – Lichttechnik, Ardurino-Steuerungen, Audiotechnik, Beratung von Jungunternehmern, Forschungsprojekte zu Aquaponic, 3D-Druck von Gebäuden

Aquaponic – einfach gemacht

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit geschlossenen Kreisläufen, ausgelöst durch das Buch „Ökologisches Bauen“ herausgegeben im Jahr 1982 vom Bundesumweltamt und im Bauverlag erschienen. Mir kam das Buch 1984 in die Hände.
Nach viel probieren, testen und verwerfen, dem Studium der Architektur und dem Abschluss mit einer Diplomarbeit „Autarke Wiederbesiedlung Billmuthausen“ habe ich ab 1996 hier an meinem Dreiseithof unterschiedliche Anlagen probiert, im Kleinen in Glasbecken, im Großen mit dem häuslichen Abwasser.

Mein letztes, sehr einfaches Projekt will ich kurz skizzieren. Es lässt sich skalieren, ist kostengünstig und leicht zum nachmachen.

Die ehemalige Mistgrube wurde vor Jahren zu einem kleinen Wasserbecken mit rund 10m3 Inhalt, auch um den Regenwasserspeicher darunter zu verbergen, der Urinal und Waschmaschine trinkwasserunabhängig speist.

Im Moment sind darin nur Zierfische, Graskarpfen, Silberkarpfen sind geplant und werden hoffentlich bald beschafft.

Hier ein erstes Bild:
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Das Teichwasser durchläuft nach einer Grobreinigung durch Filterbürsten einen Mattenfilter und darin werden die Ammoniakausscheidungen zu Nitraten umgebaut.
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In der letzten Kammer sind die Pumpen die das Wasser aus dem Filter heraus pumpen.
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Durch einen Schlauch wird das nährstoffreiche Wasser in einen umgebauten Kabelkanal 2m lang und 40mm x 60mm im Querschnitt geleitet in dessen Abdeckung Bohrungen für Netztöpfe sind. Darin befindet sich Perlite als Substrat um den Salatpflanzen halt zu geben.
Der Auslauf des Kanals geht in den Pflanzenbereich des Teiches (unter dem der Regenwassertank ist).
In dem Kanal fliest also das nährstoffreiche Wasser aus dem Filter und bildet einen Feuchtigkeitsfilm in dem die Pflanzenwurzeln gedeihen.

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Nach den ersten Monaten zeigt sich, dass alles prima geht, des Salat wächst, keinerlei Schneckenfrass, und erdfreie Blätter die einfach weiterzuverarbeiten sind.

Natürlich ist die Anlage so ein Provisorium, -ein Test, denn endgültig wird sie an der Südwand des Nebengebäudes gebaut werden, 3 Reihen übereinander und für die Übergangszeit hinter Glas.

So wird das Wasser nicht nur gereinigt sondern die Nährstoffe gleich für die Pflanzen genutzt. Einzig das Fischfutter wird zugeführt, welches langfristig aus eigener Produktion stammen wird.

Prenzlauer Berg – Dachgeschosswohnungen

Es hat sich insgesamt deutlich länger hingezogen als anfangs gedacht, doch nun sind die Arbeiten fertig gestellt und die drei neuen, geräumigen Dachgeschosswohnungen am Prenzlauer Berg sind bezogen.
Die gesamte Abwicklung nach der Genehmigungsplanung übernahm wie gewohnt das Berliner Partnerbüro.

With a little help…

Etwas Hilfe kann jeder oft gebrauchen und oft genug werde ich gefragt, wie dick muss dieser Balken da sein, oder geht das wenn ich hier ne Dämmung draufmache?

Dann wird’s meist kompliziert, denn einfache Antworten sind selten möglich. Zu komplex werden die Zusammenhänge,- und die sieht der Fachmann oft klarer als der Laie.

Nun, natürlich müsste ich da als Architekt dann immer an eine Beratung denken, müsste auf Statiker verweisen oder zumindest auf Zimmerer und ihre Faustformeln.

Doch oft gehts noch einfacher und leichter für den Laien.. denn es gibt online Berechnungshilfen für vieles.

Dazu zählen kleine Statikrechner, die wir auf Eurocode-Statistik-online finden. Es gibt drei Rechner, einen für einen Einzelträger, einen für eine Fläche und zuletzt noch für Stützen. Nach Auswahl eines Rechners findest du die grundsätzlichen Erklärungen auf einer Seite und rechts den großen Button um den Rechner selbst aufzurufen:

Bildschirmfoto 2016-01-20 um 11.52.40

Dort seht ihr die verschiedenen Eingabefelder, die sich auf natürlich auf den Hausbau beziehen. Die Stichen Berechnungen dahinter eignen sich doch für viel mehr. Will man eine Terrasse bauen oder ein Hochbett.. Holzbalken lassen sich damit dimensionieren.

Dabei ist die Fixlast einfach die Belastung die du durch die Konstruktion selbst erzeugst. Also das Holz das du verbaust, die Masse die immer getragen werden muss. Die Verkehrslast ist die Last die durch das Benutzen erzeugt wird. Wenn du auf das Hochbett steigst zum Beispiel. Die Schneelast ist auch eine derartige „Nutzlast“.

Wichtig ist dabei, dass es nicht einfach die Masse in kg ist, sondern die Last pro Quadratmeter. Bei einem Bett mit einer Matratze von 2m x 1m hast du also 2m2 auf die sich die Last verteilt. Du kannst dabei mit den Werten natürlich etwas „spielen“, Einzelbett mit 200kg Maximallast gesamt, kann man gerne zu 130kg pro Quadratmeter ändern, oder 150kg, dann klappte auch mit dem Partner 😉

Bei einem Bett wäre die Trägerlänge nun 2m oder je nach Konstruktion etwas mehr, 2,10m. Für die Höhe und Breite des Trägers kannst du nun deinen Wunschholzquerschnitt eingeben und dann noch den Trägerabstand. Dieser ist wichtig, denn nimmst du mehr Balken under deiner Fläche, kann jeder Balken einen kleinen Querschnitt aufweisen. Nimmst du wenige Balken, wird die Trägerhöhe größer.

Nachdem du alle Werte eingegeben hast, fehlt nur noch der Klick auf die Berechnungstaste.
Schon auf den ersten Blick siehst du dann, ob deine Auswahl gut ist. Bleiben deine Balken blau und Grün, ist alles gut, wird er rot, dann wird’s kritisch,- und mit relativen %-Werten.
Unter dieser Ergebnissen weist du schon viel, noch besser ist, dass der Rechner darunter noch Vorschläge macht, die Konstruktion zu verbessern.

Da gibt es dann viele Möglichkeiten auf die ich hier nicht eingehen kann. Wer Fragen dazu hat, kann mich ja anschreiben.

Ein Lebenswerk

For the past 25 years, Ra Paulette has been carving out man-made caves from the sandstone hills of New Mexico, and then sculpting these spaces into works of art he calls wilderness shrines. Lee Cowan has the story of an artist who does his best work underground.

Landkreis Hildburghausen – Eisfeld

Ich bin gerade täglich im Landkreis Hildburghausen unterwegs. So war ich am Dienstag im östlichen Teil des Landkreises in Eisfeld, einer Stadt am Fusse des Thüringer Waldes, manchen noch bekannt von dem ehemaligen Grenzübergang der DDR nach Bayern. Auch gibt es dort direkten Autobahnanschluss mit sogar zwei Ausfahrten und den Bahnhof. Sogar grössere Unternehmen gibt es, wie beispielsweise einen Hersteller von Rasierklingen der vor kurzen sogar große Medienaufmerksamkeit bekam. Ein Städtchen wie es viele andere gibt, denkt man, ein Städtchen dem es geht wie andren beispielsweise in Bayern oder Baden-Württemberg.

5421 Einwohner leben 2012 in Eisfeld und durch das Schloss, das gerade saniert wird, oder Feste wie dem Kuhschwanzfest ist es weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

So stand ich gestern dort vor dem Rathaus um Unterstützungsunterschriften für die Kreistagsliste zu sammeln. Von der Hauptstrasse zweigt die Marktstrasse zum Marktplatz ab.

Diese Straße war früher sicher die belebteste Straße, Geschäft reiht sch an Geschäft und kurze Seitenstrassen beherbergten Gasthäuser und sicher einiges mehr für das tägliche Leben der Menschen und die Besucher von nah und fern.

Um Flyer zu verteilen lief ich die Marktstrasse entlang. Auffällig ist dabei die große Anzahl von Gebäuden deren Geschäftsinhaber aufgegeben haben. Leerstand wie man sagt.

Der demographische Wandel, die Strukturschwäche und die Abwanderung zeigt ihr Gesicht deutlich. Dabei sind die Vorraussetzungen in Eisfeld gut. In nicht mal einer halben Stunde ist man in Coburg über die Autobahn, Suhl ist ebenso nah. Tourismus kann von dem Thüringer Wald leben, doch es stockt. 1,5 Generationen an Nachwuchs fehlen pauschal betrachtet. Die Nach-der-Wende- Generationen sind weg gegangen, insbesondere die jungen Frauen. Sie sind gegangen und die wenigsten kommen wieder um eine Familie zu gründen. Sie leben in Hessen, in Bayern, in Baden-Württemberg und verdienen gut, bauen dort Häuschen, kaufen Eigentumswohnungen in den Städten, die Gentrifizierung greift dort um sich, die Metropolisierung läuft im vollen Gang. Doch was ist mit all den Dörfern, die weder tausende von Einwohnern hatten, noch einen Autobahnanschluss?
Orte die weder eine Seniorenwohnanlage haben, Orte die keinen Dorfladen mehr haben und wo es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt ausser den Schulbusslinien?

Abgehängt und alles was man von den politischen Entscheidungsträgern vernimmt heisst: Sparen, Kürzen, reduzieren. Das beschleunigt die Entwicklung, verstärkt das Problem und die Bevölkerungskatastrophe rollt auf uns alle zu.

Wir müssen jetzt dieser Entwicklung neue Ideen entgegensetzen, wir müssen unnötige und teuere Infrastrukuraufgaben die keinen echten Mehrwert bringen aufgeben, wir müssen gezielt in Dinge investieren das die Orte stärkt, das die Bürger vor Ort einbezieht und ihnen Verantwortung zurück gibt. Damit gehen neue Freiheiten einher und dazu braucht es Gestaltungsvorschläge, Unterstützung und Hilfestellungen. Dazu gehört beispielsweise endlich der längst überfällig Verzicht auf überteuerte Technische und zentrale Klärwerke aber dazu zählen auch öffentliche Verkehrsmittel die individuell genutzt werden können. Asphaltierte Feldwege wo der Kilometer 100.000€ kostet brauchen wir nicht, aber dafür 4 öffentliche Fahrzeuge die ein kleiner Ort seinen Bewohnern fahrscheinfrei zur Verfügung stellt um auf Privatfahrzeuge zu verzichten. Dazu gehört es, dass wir neue Betreibermodelle für Dorfläden erproben, Läden die mit den Bürgern zusammen geführt werden, die nicht nur Lebensmittel anbieten, sondern auch die lokale Postdienste mit ausführen, den lokal erzeugten Ökostrom verkaufen ebenso wie den Internetzugang für das Dorf mit beispielsweise einem öffentlichen WLAN.

So sind viele Maßnahmen auf den Prüfstand zu stellen und neue Ansätze zu wagen, und davon gibt es viele. Lasst uns mutig sein und mal etwas weniger Asphalt verlegen und dafür mal etwas mehr in die Zukunft denken!

Hier Bilder vom Leerstand in der Marktstraße hoch zum Marktplatz:


Dachgeschoss- Ausbau

Die Planung zum Ausbau eines Dachgeschosses in Berlin nimmt nun konkrete Züge an. Es sollen 3-4 grosse Wohnungen für gehobene Ansprüche entstehen. Neben den vorhandenen drei Treppenhäuser sollen noch zwei Aussenaufzüge die Erschließung sicherstellen.
Großzügige Dachterrassen werden die Wohnungen in den Aussenraum erweitern.

Gute und einfache Farbe

Heute war es wieder mal soweit. Hatte heute morgen ein Zeitfenster frei und dachte, jetzt werden schnell die Putzflächen in der Küche gestrichen. Normalerweise beginnt heutzutage dies bei den meisten Menschen mit der Fahrt in den Baumarkt. Dort gibt es dann von x Herstellern y Produkte mit langen Deklarationslisten der Inhaltsstoffe. Und preiswert sind die Markenprodukte meist auch nicht. Bei mir lief dies wieder einmal anders.
Mit einem kleinen Kunststoffeimer ging ich in den Keller und schöpfte etwas eingesumpften Kalk aus der zweckentfremdeten Regentonne. 2-3 Hand voll, natürlich nicht mit den Händen geschöpft und wie bei Kalk immer zu beachten, vorsichtig damit nichts spritzt.

Da ich nicht mehr alle Rezepturen im Kopf hatte und auch nicht wirklich suchen wollte, obwohl das Internet natürlich unendlich Suchergebnisse zu Sumpfkalk und Farben ausspuckt und ich auch gute Bücher dazu habe, dachte ich, „eigentlich weist du´s ja“.

Also, Kühlschrank aufgemacht und 250 g Magerquark für die Mischung geholt, dann noch Sonnenblumenöl was sowieso schon zu lange in der Küche stand. Gut gerührt und erstmal 2 Stunden stehen gelassen. Gute und einfache Farbe weiterlesen

Die Energiewende selbst gemacht: Ein Film

Wir müssen bei unserer Energiebereitstellen umsteuern, das ist schon fast allen bewusst. Die Energiewende ist ausgerufen, doch wird sie nicht nur schlecht geredet, sondern auch aktiv blockiert. So manche Gesetzesinitiative der Bundesregierung Merkel dient mehr dem Erhalt der bisherigen, ressourcenverbrauchender Kraftwerke als dem schnellen Umstieg auf generative Energieträger. Ein Film der Wege aufzeigt ist nun in voller Länge verfügbar. Nehmen Sie sich rund 1,5 Stunden Zeit und erfahren Sie mehr: Die Energiewende selbst gemacht: Ein Film weiterlesen